Was war. Was wird.

Freelenz hat derzeit ein paar spannende Projekte in der Pipeline. Seit Wochen wird an einem Webservice gefeilt und gewerkelt, der den Markt hoffentlich in Verlegenheit bringen wird. Welcher Markt das ist, wird noch nicht verraten. Allein folgende Illustration, die sich Freelenz eigens dafür hat anfertigen lassen, soll vorläufig als kleiner Hinweis vor den Vorhang geschoben werden. Offizieller Start folgt im August September. Also dranbleiben!

illu.gif

P.S.: Mutmaßungen, worum es sich dabei handeln könnte, bitte gerne als Kommentar posten.

 
6 Kommentare
patrick  – 4. Juli 2007 20:10

irgendwas nützliches im bezug auf´s wohnung wechseln wirds wohl werden. könnt ich demnächst schon gebrauchen :) bin schon gespannt was das genau sein wird. ist das ein auftrag oder eine eigene idee die dir mal einen haufen geld einbringen soll?

übrigens, deine seite ist weltklasse gestaltet, trifft komplett meinen geschmack. so sollte meine dann irgendwann auch mal aussehn. logotype bzw. headlinefont find ich auch super. underware macht allgemein stylische fonts.

das wars :)
patrick

Oliver Ruhm  – 6. Juli 2007 00:08

Ein Bausatz für einen Elefanten vielleicht?

Ewald Natter  – 6. Juli 2007 11:42

@Patrick: Was mit Wohnung wechseln? Hm, jein. Indirekt vielleicht. Aber nahe dran. Das Projekt ist auf meinem eigenem Mist gewachsen, ein Haufen Geld ist mir damit zwar keineswegs sicher, innovativ ist es aber auf jeden Fall. Sowohl gestalterisch als auch technisch.

@Oliver: Knapp daneben ist auch vorbei. ;-)

Karin und Becky  – 3. August 2007 16:16

Becky: Bestellservice für flüssigen Pflanzendünger, mit der sich das Wohnzimmer in guatemaltekischen Regenwald verwandelt

Karin: …nach 2-stündiger überlegungsphase und unermüdlichem Stöbern in medizinischen Lexika:
imPLANTable GREY brain-CELLS for increased achievements :)

Ewald  – 9. August 2007 10:30

Hmm, Karin und Becky, leider auch nicht annähernd. Aber gute Ideen für ein nächstes Projekt. ;-)

Fritz  – 9. August 2007 15:22

Ewald – alias Freelenz… er hat sich schon immer gern über frischgelieferte Kartons hergemacht. Ist das eine virtuelle Art Vorsorge für konjunkturschwache Phasen?

 
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